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Der Traum des Kochs

Gerade wollte der Koch dem Küchenjungen eine Ohrfeige geben, da fiel er in einen tiefen Schlaf. Im Traum lief der Küchenjunge vor ihm davon und der Koch rannte hinterher. Sie rannten über den Hof, als plötzlich der Küchenjunge in die Lüfte stieg und um den Bergfried flog. Als der Küchenjunge über ihm flog, sprang der Koch hoch, um den Jungen zu packen. Da flog der Koch auf einmal selber hoch.

Der Koch war nun ganz nah hinter dem Jungen und wollte ihn gerade packen, als der Junge tiefer flog. Sie steuerten geradewegs auf eine Schmiede zu. Ganz knapp vor der Schmiede flog der Junge plötzlich nach oben, so dass er die Schmiede nur streifte. Der Koch jedoch achtete nur auf den Jungen, so dass er die Schmiede erst im letzten Moment sah und nicht mehr ausweichen konnte. Er flog durch den Schornstein mitten hinein in die Schmiede. In der Schmiede stand ein Pferd, das gerade Hufeisen bekommen sollte. Der Koch setzte sich auf das Pferd und flog mit ihm hinter dem Küchenjungen her. Als sie hoch über dem Schloss waren, sah er eine Mauer aus Dornen wachsen, die höher und höher wurde.

Da flog der Junge durch den Kamin in das Esszimmer des Königs und der Koch hinterher. Auf dem Tisch waren viele Gerichte. Plötzlich wurden die gebratenen Hähnchen lebendig und flogen aus dem Fenster davon. Nun hatte der Junge jedoch einen Moment lang nicht aufgepasst, da packte ihn der Koch am Ärmel und gerade als er ihm eine Ohrfeige geben wollte, wachte er wieder auf.

Jan Christian Berning (Klasse 5b)