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Patrozinium am KFG

Alle Jahre wieder großes Sommerfest zur Feier unseres Patroziniums

Es ist am Kardinal-Frings-Gymnasium schon zur Tradition geworden, die Feier unseres Patroziniums mit einem gemeinsamen Gottesdienst zu eröffnen und im Anschluss daran als offenes Fest der Begegnung zu feiern.




Rundherum haben unsere Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Ehemalige und alle, die dem Gymnasium verbunden sind, Gelegenheit, bei Speise und Trank miteinander ins Gespräch zu kommen und Bekannte, Freunde und Ehemalige zu treffen.
Der Tag wird in jedem Jahr gemäß eines bestimmten Mottos inhaltlich gestaltet.

Beginnend mit dem Schuljahr 2008/2009 wird im Rahmen des Festaktes der Kardinal-Frings-Sozialpreis des Fördervereins verliehen.

Patrozinium 2010 - 10 Jahre KFT am KFG: Freitag, 04.06.2010


Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben!

Weitere Bilder zur erfolgreichen Aufführung des KFT finden Sie [hier].
Informationen zur Verleihung des 2. KFG-Sozialpreises an den Schulsanitätsdienst folgen in Kürze.

Patrozinium 2009

Bei wundervollem Sonnenschein fand am 12.06.2009 die Feier unseres Patroziniums statt.

Der Tag stand in diesem Jahr unter dem Motto „Umbrüche im Weltbild“. Anlässlich des Darwinjahres und des Jahres der Astronomie gestalteten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer der Naturwissenschaften den thematischen Teil des Festprogramms.

Erstmalig wurde der Kardinal-Frings-Sozialpreis des Fördervereins verliehen. In diesem Jahr überreichte ihn die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Martina Brüßel, den Streitschlichtern am KFG für deren besonderes soziales Engagement.

 

 

[Mehr zur Verleihung des 1. Kardinal-Frings-Sozialpreises des Fördervereins]

Thematischer Teil des Festprogramms 2009: Die Natur hat die besten Ideen

Kardinal-Frings-Gymnasium präsentiert naturwissenschaftliche Projekte

Beuel-Limperich, 15. Juni 2009 -   Erstaunlich, welche Ideen sich die Wissenschaft von der Natur abgeguckt hat. Der Kopf der Libelle etwa scheint eigentlich zu groß und schwer für den zierlichen Körper zu sein. "Man stellte fest, dass sie ihren Kopf mit einem Verschlussmechanismus am Körper befestigen kann", erläuterte Caroline (15) aus der Klasse 9 b des Kardinal-Frings-Gymnasiums (KFG).

Diesen habe man sich zum Vorbild für das sehr stabile Pilzkopfband genommen. Es sei effektiver als der Klettverschluss - der ja wiederum dem Haftprinzip der Klette nachempfunden ist. Für ihren Solo-Auftritt beim Bühnenprogramm des KFG-Patroziniumfestes am Freitag erhielt Caroline lauten Applaus.

Aber auch die anderen Vorträge kamen gut an: Eine Gruppe von Schülern erläuterte, wie Jean Bernard Léon Foucault mit Dreh- und Endspiegel einst die Lichtgeschwindigkeit ermittelte, indem sie selber Laser, Lichtquant, Spiegel und Zielschirm darstellten, und der 13-jährige Frederik aus der 7 b spielte den Bonner Wissenschaftler August Kekulé, der in einem Traum die Sechseck-Struktur der Kohlenstoff-Atome in Benzol erkannt haben soll.

Das Fest stand mit dem Motto "Brüche im Weltbild" im Zeichen der Naturwissenschaft. Zahlreiche Projekte wurden vorgestellt: Ein Experiment zur Highspeed-Fotografie, die Schaltung einer Fußgängerampel, Präsentationen zum Thema "Fast Food - der Alltag unseres Lebens" und vieles mehr aus den Bereichen Physik, Chemie und Biologie waren zu sehen. Die Besucher konnten sich auch über das Armenienprojekt informieren, beim Schulsanitätsdienst den Blutdruck messen lassen und in der Aula zur Entspannung der Aufführung der Tanz-AG "KFG in motion" beiwohnen.

Erstmals verlieh der Förderverein den Kardinal-Frings-Sozialpreis. Vorsitzende Martina Brüssel überreichte ihn den Streitschlichtern des Gymnasiums unter der Leitung von Barbara Kreuser und Achim Strohmeier. Die betreffenden Schüler wurden "für ihr besonderes Engagement" ausgezeichnet.

Auf dem Hof, etwas abseits gelegen, traf man auch auf Philipp (12), Jonathan (11) von der Roboter-AG. Sie hatten ein kleines Fußballfeld mit bunten Bällen darin aufgebaut und ließen zwei kleine Roboter gegeneinander antreten. "Die haben wir selbst gebaut und programmiert", berichtete Philipp. "Sie merken, ob etwas vor ihnen ist, wenn es eine gewisse Helligkeit hat, und weichen aus. Und wenn wir Glück haben, treffen sie auch mal einen Ball."

General-Anzeiger Bonn vom 15. Juni 2009, Text: Stefan Knopp

 Hier geht´s zum Original-Artikel bei [General-Anzeiger online].

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